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Vik­to­ria Klein-Zim­mern eröff­net Fast­nachtsrei­gen

29.01.2015: Je bun­ter, des­to bes­ser

Klein-Zim­mern - Flo­wer-Po­wer beim SV Vik­to­ria eröff­net den närri­sc­hen Fast­nachtsrei­gen 2015 in Zim­mern. Von Ul­ri­ke Bernau­er

Mit ei­nem Knal­ler be­gann der Kap­pen­a­bend der Vik­to­ria. Die Cra­zy Chi­pet­tes eröff­ne­ten den bun­ten Abend, der un­ter dem Mot­to Flo­wer-Po­wer der 60er Jah­re stand. Bunt er­schie­nen die Tanz-Mäde­ls zwar auf der Büh­ne, al­ler­dings stamm­ten ih­re Kostü­me eher aus der Süd­see, in Ha­wai-Flat­ter­röck­chen wa­ren die Tänze­ri­nnen ge­k­lei­det. Ih­re Hüf­ten konn­ten sie or­dent­lich schwin­gen und er­hiel­ten am En­de der Vor­stel­lung auch ei­nen kräfti­gen Ap­plaus.

Die 60er Jah­re er­kann­te man dann erst­klas­sig am Mo­de­ra­to­ren­paar Mar­ti­na Wie­che und Wal­de­mar Orth. Die bei­den hat­ten ihr Kostüm nach dem Mot­to „je bun­ter, des­to bes­ser“ aus­ge­sucht und es stimm­te al­les, von der Haar­spit­ze der Perü­cke bis zu Mar­ti­nas Stie­feln, die in fast al­len Far­ben des Re­gen­bo­gens leuch­te­ten.

Gangs­ter­braut er­zählt von ih­rer Fa­mi­lie

Ers­te Büt­ten­red­ne­rin war An­ja Af­rich, den Klein-Zim­mer­nern bes­tens be­kannt von der Kerb, wo sie meis­tens die Re­de sch­reibt. Die „Gangs­ter­braut“ er­zählte von ih­rer Fa­mi­lie, die nach dem Mot­to lebt „was nicht ge­mopst wird, wird ge­klaut.“ Das be­ginnt bei der Oma, die der schla­fen­den Wit­we Mey­er im Ki­no das Ge­biss aus dem Mund ge­stoh­len hat. Und es hört noch lan­ge nicht beim Va­ter auf, der als Geld­schein­fälsc­her sei­ne Toch­ter mit ei­nem 80-Eu­ro-Schein ver­wirrt. Hei­ra­ten will die Gangs­ter­braut nun, doch die Klein-Zim­mer­ner soll­ten sich über­le­gen, ob sie die Ein­la­dung an­neh­men. „Ge­schen­ke braucht ihr nicht zu kau­fen, denn wenn ihr heim­geht von der Braut, hat die euch schon längst be­klaut.“

Mar­ti­na Wi­che beg­nüg­te sich nicht mit der Mo­de­ra­ti­on, zu­sam­men mit Sa­bi­ne Hövel­mann stieg sie auch in die Bütt. Ein brei­tes The­men­spek­trum st­reif­ten die bei­den Da­men: die Er­fin­dung des Klo­de­ckels, den ge­re­gel­ten Al­ko­hol­kon­sum und Via­g­ra durf­te auch nicht feh­len. Von ei­ner trau­ri­gen Ge­schich­te er­zählten sie auch, so wur­de ein Groß-Zimm­ern­er von Außeri­rd­is­chen ent­führt. Als die Ent­füh­rer wis­sen woll­ten, wie es im Hirn ei­nes Groß-Zimm­ern­ers aus­sieht, fan­den sie er­staun­li­ches: „do wor grad von links nooch rechts en Droht ges­ponnt.“ Als der durch­ge­schnit­ten wur­de, „do sinn ehm die Ohrn ab­ge­fal­le.“


Be­richt ge­fun­den auf DA-im­Netz.de
http://www.da-im­netz.de/lo­ka­les/lo­kal­mel­dun­gen/gross-zim­mern/vik­to­ria-klein-zim­mern-ero­eff­net-fast­nacht-2015-4671196.html
- rene -




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